Franz Kött


Franz Kött

Franz Kött, der 1919 in Zülpich geboren wurde sollte in seiner Jugend den Hof seines Vaters übernehmen. Im Zuge des Krieges wurde er in Gefangenschaft genommen dort lernte er den Kunstprofessor Schober kennen, der eine Kunstklasse unterrichtete der sich auch Franz Kött anschloss. Nach Kriegsende kehrte er auf den elterlichen Hof zurück, auf dem er die Bildhauerei jedoch nie vergas. Nach dem Tod seiner Eltern verkaufte er die Tiere und richtete sich ein eigenes Atelier ein.  Zunächst arbeitete er nur an Holzplastiken, die noch heute zu finden sind. Im Laufe der Jahre wandelten sich die Holzplastiken von Franz Kött in Bronzeskulpturen aus. Franz Kött starb 2006 aber nicht ohne vorher seine Tochter Luise in die Kunst einzuweisen.